Selbstkonzept, was ist ein Selbstkonzept, wie erstelle ich ein Selbstkonzept

Was ist ein Selbstkonzept und wie wirkt es sich auf mein Leben aus?

„Wir beurteilen uns selbst nach dem, was wir zu tun imstande sind, während uns andere nach dem beurteilen, was wir bereits zustande gebracht haben.“ (Henry Longfellow)

Was genau ist ein Selbstkonzept?

Ein Selbstkonzept ist das Verständnis von Ihnen selbst, das auf Ihren persönlichen Erfahrungen, Ihrem Körperbild, Ihren Gedanken und darauf basiert, wie Sie sich in verschiedenen Situationen beschreiben.

Man kann es auch als eine allumfassende Identifikation unseres Selbst definieren. Es ist das Selbstbild, das wir in der Vergangenheit geschaffen haben, das Bewusstsein von uns selbst in der Gegenwart und die Erwartungen, die wir an uns selbst in der Zukunft haben.

Ihr Selbstkonzept baut auf Ihrer Wahrnehmung auf – also darauf, wie Sie sich selbst wahrnehmen, basierend auf dem Wissen, das Sie ein Leben lang erworben haben.

Zusammenfassend, ist ein Selbstkonzept die eigene Wahrnehmung Ihres Selbstbildes, Ihrer Fähigkeiten und in gewisser Weise die Wahrnehmung Ihrer eigenen individuellen Einzigartigkeit.

Diese Wahrnehmung, die Sie von sich selbst haben, basiert auf den Informationen, die Sie im Laufe der Zeit über Ihre persönlichen Werte, Lebensrollen, Ziele und Fähigkeiten gesammelt haben.

Zudem ist Ihr Selbstkonzept eine Sammlung von Überzeugungen des eigenen Naturells, der persönlichen Qualitäten und Verhaltensweisen. Es geht darum, wie Sie zu einem bestimmten Zeitpunkt in einer bestimmten Situation denken, bewerten und interpretieren.

Aber um wirklich zu verstehen, was ein Selbstkonzept ist und wie es sich auf Ihr Leben auswirkt, müssen wir zuerst die drei Komponenten eines Selbstkonzeptes aufschlüsseln. Diese drei Komponenten basieren auf der Arbeit des humanistischen Psychologen Carl Rogers.



Das Selbstbild

Ihr Selbstbild hängt davon ab, wie Sie sich im gegenwärtigen Moment sehen. Dazu gehören die Etiketten, die Sie sich selbst „auf die Stirn kleben“ und Ihre Überzeugungen, wie Sie von Ihrer Außenwelt wahr genommen werden.

Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass Ihr Selbstbild nicht unbedingt auf der Realität basiert. Beispielsweise kann eine magersüchtige Person ein Selbstbild der Fettleibigkeit von sich haben, aber in der Realität ist das weit von der Wahrheit entfernt.

Deshalb ist es wichtig zu erkennen, dass ein Selbstbild nur die eigene Wahrnehmung von uns selbst ist und über keine wirkliche Grundlage in der Realität verfügt.

Das Selbst-Ideal

Ihr Selbst-Ideal entspricht Ihrem Wunsch der Persönlichkeit, die Sie in Zukunft sein wollen. Es verkörpert die ideale Person, die Sie zukünftig werden wollen.

Oftmals stimmt das Bild wie Menschen sich selbst sehen und wie sie sich selbst sehen möchten nicht überein. Und genau diese Tatsache verursacht Probleme und führt oft zu selbst sabotierenden Verhaltensmustern und emotionalen Kämpfen.

Das Selbstwertgefühl

Ihr Selbstwertgefühl umfasst Ihre aktuellen emotionalen Erfahrungen. Außerdem bestimmt das Selbstwertgefühl in welchem Ausmaß Sie sich selbst mögen, billigen und schätzen.

Sie könnten beispielsweise eine positive oder negative Sicht auf sich selbst haben. Ein negatives Selbstbild ist mit einem geringen Selbstwertgefühl verbunden. Es drückt sich oft in einem Mangel an Selbstvertrauen und pessimistischer Lebenseinstellung aus.

Ein positives Selbstbild ist mit einem gesunden Selbstwertgefühl verknüpft. Diese Menschen gehen mit einer zuversichtlichen Haltung durchs Leben, akzeptieren sich selbst wie sie sind und bewahren sich eine optimistische Lebensweise.

Ein gesundes Selbstkonzept hilft uns im Leben voran zu kommen. Es ermöglicht Ihnen Ihr Potenzial zu entfalten und das Beste aus Ihren Stärken, Fähigkeiten und Talenten heraus zu holen.

Ein schwaches Selbstbild hingegen bremst Ihre Fortschritte und führt oft zu selbst sabotierendem Verhalten. Im Ergebnis bringt es Schwierigkeiten mit sich, wenn es darum geht mit den nötigen Handlungen anzufangen und natürlich auch fertig zu werden. Dadurch bleiben die anvisierten Ziele meist auf der Strecke und werden nicht erreicht.

Der Wert eines gesunden Selbstkonzepts

Der Wert eines gesunden Selbstkonzeptes wird deutlicher, wenn wir erkennen wie sehr es tatsächlich unsere persönlichen Fähigkeiten beeinflusst und unsere emotionalen Erfahrungen beherrscht.

Unser Selbstkonzept bestimmt wie weit wir uns aus der Komfortzone heraus wagen, um Probleme zu lösen oder Ziele zu erreichen. Es beeinflusst unsere Physiologie während wir uns unseren Herausforderungen, Hindernissen und Problemen stellen. Außerdem bestimmt es die Fragen, die wir uns täglich stellen, wie wir mit anderen Menschen umgehen, wie wir über uns selbst und unsere Lebensumstände denken.

Zusammenfassend können wir festhalten, dass unser Selbstkonzept effektiv bestimmt, was wir in bestimmten Situationen oder zu bestimmten Zeiten tun oder nicht tun werden.

Es wirkt sich auf unser persönliches Potenzial aus und hat somit einen maßgeblichen Einfluss darauf, ob wir unsere gesteckten Ziele erreichen werden oder nicht

Die Kräfte, die Ihr Selbstkonzept beeinflussen

Es gibt eine Reihe von Kräften, die Ihr Selbstkonzept prägen und die Gesundheit und Vitalität Ihres Selbstkonzeptes im Laufe der Zeit beeinflussen. Einige dieser Kräfte stammen aus internen Quellen - andere Kräfte aus externen Quellen.

Interne Quellen umfassen, was Sie über sich selbst und andere denken, worauf Sie achten und großen Wert legen, wie Sie die Ereignisse und Umstände Ihres Lebens interpretieren und wie Sie Erfolg oder Misserfolg neu gestalten.

Zu den externen Quellen gehört die Umgebung, in der Sie sich die meiste Zeit aufhalten, Ihre Interaktionen mit anderen und wie andere Sie beurteilen. Andere Menschen haben also einen maßgeblichen Einfluss auf Ihr Selbstkonzept.

Durch Ablehnung, Verurteilung, Spott und Kritik können andere Menschen Einfluss darauf ausüben, wie Sie sich selbst fühlen, welche Etiketten Sie sich selbst „auf die Stirn kleben“, was Sie über sich selbst denken und darüber, was Sie über Ihre eigenen Fähigkeiten und die Welt um sich herum glauben.

Ihr Selbstwertgefühl ist in vielerlei Hinsicht mit dem Leben anderer Menschen verbunden. Wenn Sie mit Ihrem Selbstkonzept zu kämpfen haben, kann dies ohne Weiteres eine Folge der Interaktion mit anderen Leuten in Ihrem Leben sein.

Die schlechte Nachricht ist, dass all diese internen und externen Quellen einen tiefgreifenden Einfluss auf Ihr Selbstkonzept haben. Die gute Nachricht ist, dass Sie ab heute positive und proaktive Maßnahmen ergreifen können, um Ihr Selbstkonzept zu verbessern und Ihre Lebensqualität deutlich zu verbessern.

Verräterische Zeichen, die auf ein ungesundes Selbstkonzept hinweisen

Ein ungesundes Selbstverständnis zerrt oft an unserem Leben. Es schränkt unsere Chancen ein, verwehrt uns den Zugang zu essentiellen Ressourcen und untergräbt unser wahres Potenzial.

Ein schwaches Selbstkonzept bedeutet, dass Sie ein geringes Selbstwertgefühl haben, was von fehlendem Selbstvertrauen begleitet wird, was Sie aber dringend benötigen, um Ihre Ziele zu verfolgen.

Ohne Selbstvertrauen fehlt uns der Einfallsreichtum, um Unsicherheiten zu überwinden, Probleme zu lösen und Veränderungen wirksam durchzusetzen. Das Leben wird dann schnell überwältigend und ist nur schwer zu ertragen. Sie kämpfen mit Ihren Emotionen und treffen schlechte Entscheidungen. Das ganze Leben mutiert zu einem einzigen Kampf, weil die Dinge nicht so sind, wie sie eigentlich sein sollten.

Ein ungesundes Selbstkonzept verhindert die Entfaltung Ihres eigentlichen Potenzials. Es filtert die Realität heraus, wie das Leben wirklich ist und gaukelt uns eine alternative Realität vor, die wir in solchen Konstellationen als Wahrheit akzeptieren.

Hinzu kommt, dass wir in unserem eigenen Leben so verstrickt sind, dass es für uns schwierig wird genau festzustellen, ob wir tatsächlich mit einem schwachen Selbstkonzept kämpfen.

Es gibt jedoch spezifische Anzeichen dafür, ob Sie mit einem schwachen Selbstkonzept zu kämpfen haben oder nicht. Ein schwaches Selbstkonzept zeigt sich beispielsweise darin dass Sie ...

  • Schwierigkeiten haben anderen Ihre Zuneigung zu schenken
  • sich mit anderen Menschen vergleichen
  • neidisch und eifersüchtig auf andere sind
  • Komplimente konsequent ablehnen
  • sich selbst und andere ständig überprüfen
  • in negativen Selbstgesprächen schwelgen, die sich in Ihrem Leben manifestieren
  • eine pessimistische Einstellung zum Leben haben
  • sich selbst immer wieder die Schuld geben, was Sie alles tun könnten, sollten, hätten …
  • Ihre eigenen Bedürfnisse zugunsten der Bedürfnisse anderer untergraben
  • an schlechter psychischer und physischer Gesundheit leiden ….

Jedes Symptom für sich betrachtet besagt gar nichts. Wenn jedoch mehr als drei Punkte zusammen kommen, dann ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit so, dass Ihr Selbstkonzept zumindest an einigen Stellen Brüche aufweist.

Wenn Ihr Selbstkonzept brüchig ist, dann sollten Sie nicht länger warten und sich dazu verpflichten Ihre Gedanken, Überzeugungen, Entscheidungen und Handlungen voranzutreiben. So können Sie Ihr Selbstkonzept positiv verändern und optimieren, damit es für Sie möglich wird, Ihr Leben nach Ihren eigenen Vorstellungen zu leben.

All diese Zeichen sind im Grunde Abwehrmechanismen, die Sie vor emotionalen Schäden schützen wollen. Ihr Körper und Ihr Geist sind immer bestrebt ihr Bestes zu geben, um mit dem Leben, den Ereignissen und Umständen fertig zu werden.

Diese Bewältigungsstrategien sind jedoch nicht immer vorteilhaft. Oft führen sie dazu, dass wir unserem einschränkenden Verhalten nachgeben, nur um uns ein bisschen besser zu fühlen. Auf lange Sicht führt es jedoch in die entgegengesetzte Richtung.

Dieses einschränkende Verhalten äußert sich beispielsweise so:

  • Sie wechseln in den „Verweigerungsmodus“ und behaupten, dass die Wahrheit falsch ist,
    obwohl die Beweise das Gegenteil belegen.
  • Sie machen Annahmen oder erfinden Begründungen, die nicht auf Tatsachen beruhen,
    sondern auf Ihrer voreingenommenen „rosaroten Sichtweise“ der Realität.
  • Sie greifen sich und andere an, weil Sie aufgrund Ihrer falschen Wahrnehmung die Dinge
    völlig anders sehen.
  • Sie verlieren sich in Selbstmitleid und leben Ihre negativen Emotionen voll aus.
  • Sie lenken sich mit ungesunden Verhaltensweisen und Süchten von anderen Menschen
    und Ihren Lebensumständen ab.

All diese Bewältigungsstrategien vermitteln Ihnen einen gewissen Anschein der Kontrolle. Sie können kurzfristig sogar etwas Erleichterung und vorübergehende Befriedigung schaffen.

Langfristig jedoch führen sie in die Frustration und Unzufriedenheit, weil Sie sich irgendwann der Realität Ihrer Situationen stellen müssen. Sie sind dann unfähig mit der Realität klar zu kommen.

Wenn Sie sich jedoch der Realität nicht stellen, können Sie keine Veränderungen vornehmen, die Ihnen helfen Ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.

Wie Sie Ihr Selbstkonzept verbessern können - der erste Schritt

Die Verwandlung Ihres Selbstverständnisses wird nicht einfach sein. Es braucht viel Geduld, Zeit, Ausdauer und Mühe.

Auf dieser Reise werden Sie wahrscheinlich alte lieb gewordene Gewohnheiten, einschränkende Überzeugungen und wenig hilfreiche Gedanken los lassen müssen.

Sie müssen im Wesentlichen den Wert Ihrer gegenwärtigen Lebensqualität in Frage stellen - einschließlich der Entscheidungen, die Sie bisher getroffen haben.

Wenn Ihre Entscheidungen nicht Ihre Komfortzone vergrößern und Sie zu Ihren Zielen drängen, dann ist Veränderung nicht möglich.

Auch wenn diese Reise und die unvermeidlichen Veränderungen nicht einfach sein werden, wird es sich jedoch für Sie lohnen. Sie werden Ihrer „rosaroten Sichtweise“ nicht mehr ausgeliefert sein.

Sie werden die Kontrolle übernehmen. Mit der Kontrolle kommt das Selbstvertrauen. Mit dem Selbstvertrauen kommt die persönliche Kraft, die Sie brauchen, um Ihr Leben nach Ihren Vorstellungen zu gestalten.

Die Qualität Ihres Lebens ist die direkte Reflexion Ihres emotionalen Geisteszustandes.

Wenn Sie also positive Emotionen pflegen, die Ihrem Seelenfrieden dienen, dann muss sich Ihre Lebensqualität ebenfalls verbessern. Ihre Lebensqualität führt immer zu den emotionalen Erfahrungen, denen Sie Ihre Aufmerksamkeit widmen.

Zusammenfassend können wir sagen, dass positive emotionale Erfahrungen die Qualität unserer Gedanken verbessern. Wenn sich die Qualität unserer Gedanken verbessert, verbessern sich auch unsere Entscheidungen, aus denen bessere Handlungen entstehen, die wiederum zu besseren Ergebnissen führen.

Bessere Ergebnisse führen zu besseren Gefühlen und diese verstärken dann am Ende wiederum Ihr Selbstkonzept.

Es ist also ein Kreislauf, den Sie positiv oder negativ gestalten können. Das eine bedingt immer das andere. Es kostet Sie letztendlich mehr Energie, wenn Sie sich negativen emotionalen Erfahrungen hingeben.

Das ist im Wesentlichen der Schlüssel wie Sie ein schwaches Selbstkonzept in etwas verwandeln, das Ihnen helfen kann, Ihr Leben für immer zu reformieren.

Schauen wir uns die Schritte im einzelnen an:

Schritt 1: Erstellen Sie einen persönlichen Vertrag

Bevor Sie beginnen, müssen Sie als allererstes einen persönlichen Vertrag abschließen. Schreiben Sie einen Vertrag auf, der Ihnen erlaubt, den Veränderungsprozess jetzt einzuleiten. Bestätigen Sie, dass:

1. Die Dinge sich ändern müssen ...
2. Sie die volle Verantwortung für diese Veränderungen tragen ...
3. Sie sich verpflichten, diese Veränderungen wirksam durchzusetzen ...

Wenn Sie aus irgendeinem Grund nicht allen drei Punkten zustimmen können, sind Sie noch nicht bereit für Veränderungen.

Sehen wir uns das Ganze etwas genauer an:

Ihr erster Schritt besteht darin anzuerkennen, dass Veränderungen gemacht werden müssen. Wenn Sie nicht zugeben können, dass etwas nicht in Ordnung ist, dann ist es sinnlos, diesen Prozess überhaupt anzustoßen.

Zweitens müssen Sie die Verantwortung für diese Veränderungen übernehmen. Niemand ist für Ihr Leben verantwortlich, außer Sie selbst. Ohne Sie ist eine Veränderung nicht machbar. Sie müssen daher die Verantwortung auf Ihren eigenen Schultern tragen.

Drittens müssen Sie sich gegenüber sich selbst verpflichten die notwendigen Veränderungen vorzunehmen, um Ihre Lebensqualität zu verbessern. Es ist ein Versprechen und eine Verpflichtung an sich selbst.

Ohne Verpflichtung gibt es keine Motivation. Ohne „Motive“ gibt es einfach nicht genug Gründe für die Veränderungen in Ihrem Leben.

Es ist daher essentiell, dass Sie akzeptieren, dass sich die Dinge in Ihrem Leben ändern müssen, dass Sie die volle Verantwortung dafür tragen und sich verpflichten diese Veränderungen tatsächlich geschehen zu lassen.

Nehmen Sie sich jetzt die Zeit und setzen Sie Ihren Vertrag schriftlich mit sich selbst auf. Ich empfehle Ihnen, Ihren Vertrag handschriftlich aufzusetzen, da sich handschriftliche Notizen besser im Gehirn verankern.

 

Entdecken Sie, wer Sie sind und beweisen Sie den Mut zur Lücke

Ihr nächster Schritt zur Transformation Ihres Selbstkonzepts besteht darin, herausfinden wer Sie sind.

Oberflächlich mag das etwas albern klingen. Sie wissen schon wer Sie sind – oder?

Sie sind auf jeden Fall ein physisches Wesen, das ein einzigartiges Leben führt, das ganz alleine Ihnen gehört. Genauer betrachtet, sind Sie natürlich sehr viel mehr als nur das.

Meine Frage an Sie lautet: Wissen Sie wirklich, wer Sie sind?

Mit dieser Frage wollen wir die Lücke zwischen der Person, die Sie jetzt gerade sind und der Person, die Sie gern sein wollen identifizieren. Um Ihr Selbstverständnis zu stärken, müssen Sie herausfinden, wie Sie diese Lücke erfolgreich schließen können.

Die Aufgabe besteht darin, die jetzige Persönlichkeit mit der idealen Vorstellung Ihrer Persönlichkeit zu verschmelzen. Das ist nicht gerade ein Spaziergang bei garantiert schönem Wetter.

Es ist zum einen nicht so einfach und zum anderen wird es immer irgendwo größere oder kleiner Diskrepanzen geben. Das ist auch gut so, sonst hätten Sie keine Motivation Ihre Persönlichkeit ständig weiter zu entwickeln.

Da wir beide Persönlichkeiten verschmelzen lassen wollen, ist es wichtig, dass zwischen Ihrer jetzigen Persönlichkeit und der Vorstellung Ihrer zukünftigen Persönlichkeit nicht zu große Lücken bestehen, die unüberwindbar sind. Es muss von Anfang an gewisses Maß an Übereinstimmungen geben, sonst ist eine Selbstverwirklichung nicht möglich.

In diesem Sinne nehmen Sie sich Zeit, um folgende Fragen zu beantworten:

  • Wer bin ich?
  • Wer bin ich wirklich?
  • Wer bin ich körperlich?
  • Wer bin ich sozial?
  • Wer bin ich emotional?
  • Wer bin ich spirituell?
  • Wer bin ich in Bezug auf meine Leistungen?
  • Wer bin ich in Bezug auf meine Fehler und den Erkenntnissen daraus?
  • Wer bin ich in Bezug auf meine Ziele?
  • Wer bin ich in Bezug auf meine sozialen Rollen?
  • Wer bin ich wirklich? Warum?
  • Wer bin ich nicht? Warum nicht?

Der Zweck dieser Fragen besteht darin, herauszufinden wie Sie sich im gegenwärtigen Moment sehen.

Wenn Sie jede Frage in Ruhe durchgehen, erhalten Sie verschiedene Einsichten und Perspektiven über Ihre eigene Persönlichkeit. Das ist vollkommen in Ordnung. Beachten Sie, dass es bei diesen Fragen keine falschen Antworten gibt. Die Dinge sind so, wie sie sind.

Finden Sie nun heraus, ob Ihre letzten Antworten mit den Antworten auf die folgenden Fragen übereinstimmen:

  • Welche Art von Persönlichkeit beeindruckt mich am meisten?
  • Wie sehe ich mich in der Zukunft?
  • Was für eine Person ist diese zukünftige Person?
  • Welche Qualitäten hat diese Person?
  • Wie denkt diese Person?
  • Wie spricht diese Person mit sich selbst?
  • Welche Art von Fragen stellt sich diese Person?
  • Welche Art von Emotionen erlebt diese Person?
  • Welche Gewohnheiten pflegt diese Person?
  • Welche Erfahrungen macht diese Person jeden Tag?
  • Auf welche Art von Zielen konzentriert sich diese Person?
  • Welche Art von Person ist diese Person wirklich?

Ihr ideales Selbst muss im gegenwärtigen Moment mit Ihrem wahrgenommenen Selbst in gewisser Weise deckungsgleich sein. Wenn es einen signifikanten Unterschied zwischen den beiden gibt, kann es schwierig werden diese „Riesenlücke“ zu schließen und das eigenen Selbstkonzept zu stärken.

Sehen wir uns diese Lücke genauer an. Fragen Sie sich selbst:

  • Worin besteht die Lücke zwischen meinem wahrgenommenen Selbst und meinem idealen Selbst?
  • Wo ist die Lücke am signifikantesten?
  • Wo ist die Lücke nicht so groß?
  • Ist der Abstand zwischen den Lücken realistisch?
  • Wie könnte ich beginnen diese Lücken ab heute zu verkleinern?

Ihr Ziel besteht darin, die Lücke zwischen Ihrem idealen Selbstbild und dem jetzigen Selbstbild zu schließen. Je mehr sich Ihre beiden Selbstbilder im Laufe der Zeit decken, desto stärker wird Ihr Selbstkonzept.

Wichtig! Ihr Selbstbild muss realistisch und erreichbar sein, sonst werden Sie Schwierigkeiten haben, Ihre eigenen höchsten Leistungsstandards zu erfüllen. Im Ergebnis wird Ihr Selbstkonzept weiter leiden.

Senken Sie gegebenenfalls Ihre Standards und Erwartungen, um sie realistischer werden zu lassen. Wenn Sie Ihre selbst gesetzten Standards und Erwartungen erreicht haben, können Sie die Messlatte immer noch Stück für Stück höher legen.

Denken Sie jedoch immer daran, dass Ihr Selbstbild nicht auf der Realität beruht, sondern auf Ihrer Interpretation der Realität.

Wenn Ihr Selbstbild auf falschen Annahmen oder verzerrten Perspektiven basiert, müssen Sie diese Probleme zuerst beheben, bevor Sie sich durch den hier beschriebenen Prozess bewegen.

Es geht darum diesen Prozess zu nutzen, um Ihr Selbstvertrauen aufzubauen, damit Sie die notwendigen Maßnahmen ergreifen und Ihre gewünschten Ziele erreichen können.

Zeit für wichtige Änderungen zur Verbesserung Ihres Selbstkonzeptes

Im Folgenden finden Sie zahlreiche Anregungen und Richtlinien, die Ihnen helfen, Ihr Selbstkonzept zu transformieren. Einige dieser Vorschläge sind einfach und schnell zu implementieren, während andere etwas mehr Zeit benötigen.

Entscheidend für diese Veränderungen sind im Wesentlichen drei grundlegende Punkte:

1. Die Veränderung Ihrer Denkgewohnheiten
2. Die Veränderung Ihres inneren Dialoges (Selbstgespräche)
3. Die Veränderung Ihrer Glaubenssysteme

Egal wie Sie vorgehen – jede Veränderung hängt mit diesen drei grundlegenden Punkten zusammen. Denken Sie deshalb immer daran, wie Sie diese Veränderungen in Bezug auf Ihre Gedanken, Ihren inneren Dialog und Ihre Glaubenssysteme, die Ihr unbewusstes Verhalten steuern, gestalten wollen.

All diese Informationen ergeben für Sie wahrscheinlich mehr Sinn, wenn Sie die nächsten Punkte durcharbeiten …

Verwandeln Sie Ihre innere Welt

Zuerst müssen wir in uns hinein schauen. Nichts wird sich in der „äußeren Welt“ ändern, wenn in der „inneren Welt“ alles beim Alten bleibt! Es ist daher essentiell, dass Sie sich über Ihre täglichen Gedanken, Selbstgespräche, Glaubenssysteme, psychologischen Regeln und den Fragen, die Sie sich immer wieder stellen, bewusst werden.

Beantworten Sie für sich folgende Fragen:

  • Sind meine Gedanken auf mein Selbstbild ausgerichtet?
  • Bei welchen Gedanken erlaube ich mir zu verweilen?
  • Was machen diese Gedanken mit mir?
  • Wie fühle ich mich mit diesen Gedanken?
  • Was ist mit meinen Selbstgesprächen?
  • Wie rede ich mit mir selbst – wie mit einem Feind oder wie mit einem Freund?
  • Welche Fragen stelle ich mir?
  • Was sind die Konsequenzen meiner Selbstgespräche und der Fragen, die ich mir immer wieder stelle?
  • Unter welcher Konstellation neige ich dazu an mich selbst zu glauben?
  • Unter welcher Konstellation neige ich dazu an meine Fähigkeiten zu glauben?
  • Passt das alles zu meinem Selbstbild?
  • Wie fühlt sich das alles an?
  • Wie sehen meine Regeln aus, auf deren Grundlage ich meine täglichen Entscheidungen treffe?
  • Wie beeinflussen diese Regeln meine täglichen Handlungen?
  • Stimmen all diese Dinge mit meinem Selbstbild überein?
  • Wie kann ich die notwendigen Anpassungen vornehmen, um mein Selbstbild mit meinem idealen Selbstbild zu verbinden?

Ihr Ziel ist es, in diesen Bereichen Übereinstimmungen zu erreichen. Ihr Selbstbild wird niemals direkt mit Ihrem idealen Selbstbild übereinstimmen. Sie können jedoch die notwendigen Anpassungen an Ihre Denkweise vornehmen, um in die richtige Richtung zu gehen.
Um diesen Übergangsprozess zu unterstützen können Sie Meditation und Visualisierung nutzen:

Meditation wird Ihnen helfen das Chaos in Ihrem Kopf zu beseitigen. Sie werden mehr Klarheit gewinnen, achtsamer mit Ihren Gedanken umgehen und umsichtiger handeln. Dies wird letztlich dazu führen, dass Sie effektivere Entscheidungen treffen.

Die Visualisierung hingegen liefert Ihnen die Vision, um Ihre zukünftige Richtung besser zu verstehen. Dies wird Ihnen helfen, einen deutlich klareren Weg zu Ihren gewünschten Ergebnissen zu finden.

Denken Sie daran, dass das, was Sie über Dinge denken, viel mit Ihren Wahrnehmungen und Interpretationen der Realität zu tun hat.

Wenn Sie beispielsweise Dinge auf die eine bestimmte Art interpretieren, erhalten Sie Zugriff auf bestimmte Ressourcen und Möglichkeiten. Wenn Sie die Dinge jedoch anders interpretieren, erhalten Sie Zugriff auf andere Ressourcen und Möglichkeiten. Ironischerweise könnte es passieren, dass Sie gar keinen Zugriff auf irgendetwas bekommen.

Es ist daher von größter Bedeutung, wie Sie Ihre Erfahrungen gestalten, weil diese Gestaltung im Wesentlichen bestimmt, was Sie aus diesen Erfahrungen gewinnen oder verlieren. Es geht also nicht darum, ob Probleme auftauchen oder nicht, sondern wie Sie Ihre Probleme interpretieren und dem entsprechend handeln – das macht den Unterschied.

Verwandeln Sie Ihre Physiologie

In unserer Physiologie sind Körper und Geist unmittelbar miteinander verbunden. Wie Sie denken und wie Sie Ihre Erfahrungen emotionalisieren, beeinflusst die Art und Weise Ihrer Physiologie. Anders herum beeinflusst die Art und Weise wie Sie Ihre Physiologie einsetzen, was und wie Sie über Ihre Erfahrungen denken und mit welchen Gefühlen Sie diese verbinden.

Daher sollten Sie genau überlegen, wie Sie Ihren Körper den ganzen Tag gebrauchen. Bewegen Sie sich stolz mit erhobenen Kopf oder schleppen Sie sich träge mit gesenktem Kopf durch die Welt?

Indem Sie kleine Veränderungen in Ihre Physiologie vornehmen, beeinflussen Sie indirekt Ihre „innere Welt“. Mit der Veränderung der „inneren Welt“ beginnen Sie die Lücke zwischen Ihrem jetzigen Selbst und Ihrem idealen Selbstbild allmählich zu schließen.

Verbessern Sie Ihren Lebensstil

Beginnen Sie bessere Entscheidungen über Ihren Lebensstil zu treffen, so dass Sie ihn immer mehr Ihrem idealen Selbstbild anpassen. Die folgenden Fragen sollen Sie dabei unterstützen:

  • Unter welchen Lebensumständen lebt mein ideales Selbst?
  • Wie oft trainiert mein Ideal sich selbst?
  • Welche Art von Essen isst mein ideales Ich?
  • In welcher Umgebung verbringt mein Ideal die meiste Zeit?
  • Womit verbringt mein ideales Selbst die meiste Zeit?
  • Wie und wo arbeitet mein ideales Selbst?
  • Welche Ziele verfolgt mein ideales Selbst?
  • Welche Art von Lebensstil wählt mein ideales Selbst?
  • Wie kann ich beginnen, den Lebensstil zwischen meinem jetzigen und meinem idealen Selbstbild von morgen zu verschmelzen?

Wenn Sie diese Fragen durchgehen, werden Sie ein starkes Gefühl dafür bekommen, welche Veränderungen nötig sind, um die Lücke zwischen Ihrem heutigen und Ihrem zukünftigen idealen Selbst zu schließen.

Behalten Sie vor allem immer im Hinterkopf, dass es darum geht, einen Zustand der Kongruenz zu erreichen, in dem Ihr gegenwärtiges Selbstbild auf möglichst vielen Ebenen mit Ihrem zukünftigen idealen Selbstbild übereinstimmt.

Stärken Sie Ihr Selbstvertrauen

Wenn Sie ein schwaches Selbstkonzept haben, werden Sie typischerweise mit Ihrem Selbstvertrauen kämpfen. Wenn Sie mit Ihrem Selbstvertrauen kämpfen, sind Sie oft sehr anfällig für Ablehnung, Kritik, Urteilsvermögen und den Einfluss anderer.

Selbstvertrauen ist eng an Selbstliebe geknüpft. Bevor Sie in der „äußeren Welt“ genügend Sicherheit finden, müssen Sie zuerst Selbstvertrauen in Ihrer „inneren Welt“ aufbauen. Dies geschieht durch Selbstliebe.

Sich selbst zu lieben bedeutet: sich trotz aller Schwächen und Unzulänglichkeiten vollständig zu akzeptieren. Es bedeutet sich in seiner eigenen Haut wohl zu fühlen – egal wie Sie gerade aussehen oder wie Ihr Leben gerade verläuft. Sie müssen sich selbst der beste Freund sein.
Um Ihre Selbstliebe zu finden, verbringen Sie so viel Zeit wie möglich mit sich selbst.

Damit meine ich nicht, dass Sie sich regungslos vor Ihren Fernseher legen, sich mit Chips vollstopfen und sich mit schwachsinnigen Informationen berieseln lassen.

Nutzen Sie diese Zeit, um sich selbst zu verwöhnen – um sich selbst etwas Gutes zu gönnen. Gehen Sie in die Sauna und genießen Sie ein heißes Dampfbad, lesen Sie ein inspirierendes Buch, machen Sie ausgedehnte Spaziergänge, beobachten Sie die Vögel in der Natur, schaffen Sie sich eine gemütliche Atmosphäre in Ihren Wohnräumen, verwöhnen Sie sich mit einem entspannendem Bad ….

In erster Linie geht es darum wieder eine Verbindung zu sich selbst zu schaffen. Nur wenn Sie eine echte Verbindung zu sich selbst haben, können Sie Ihr wahres Selbstvertrauen spüren.

Eignen Sie sich neue relevante Kenntnisse und Fähigkeiten an

hr ideales Selbstbild hat bestimmte Fähigkeiten und Kenntnisse. Eignen Sie sich weitere relevante Kenntnisse und Fähigkeiten an, die Sie brauchen, um die Lücke zwischen Ihrem Selbstbild und Ihrem idealen Selbstbild zu schließen.

Sie werden nötige Informationen in Büchern, Kursen, durch Mentoren, Coaches oder ehrenamtliche Tätigkeiten finden bzw. indem Sie sich mit Menschen verbinden, die bereits das Wissen und die Fähigkeiten haben, die Sie sich wünschen.

Erstellen Sie sich ein Support-Netzwerk

Wenn Sie an der Entwicklung Ihres Wissens und Ihrer Fähigkeiten arbeiten, werden Sie sicherlich Unterstützung auf Ihrer Reise benötigen.
Sie werden möglicherweise Menschen brauchen, die Ihnen durch die harten Zeiten helfen, auf die Sie sich verlassen können, die Sie bedingungslos akzeptieren und die Sie emotional unterstützen.

Diese Menschen sollen positiv, inspirierend, kreativ, leidenschaftlich und fürsorglich sein.
Ihr Unterstützungsnetzwerk könnte beispielsweise aus Freunden, Kollegen, Familienmitgliedern, Coaches oder Mentoren bestehen.
Diese Menschen werden für Sie da sein und Sie unterstützen, wenn es schwierig wird. Sie werden da sein, um Sie zu motivieren, fokussieren und inspirieren, während Sie Ihrem idealen Selbst folgen.

Verwenden Sie Ihr Support-Netzwerk als reine Hilfestellung. Geben Sie niemals die Kontrolle über Ihr eigenes Leben und somit über Ihr eigenes Schicksal in die Hände anderer Menschen! Dies würde auf lange Sicht niemals gut gehen. Achten Sie immer darauf, dass Sie am Ende Ihre eigenen Entscheidungen treffen, weil Sie allein für das Gelingen Ihrer Veränderungen verantwortlich sind.

Verantwortlich zu sein bedeutet sich nicht damit zu beschäftigen, was andere denken, sich um Kritik oder Ablehnung zu scheren oder sich mit anderen Personen zu vergleichen.

Sie befinden sich auf einem einzigartigen Weg, den nur Sie so gehen können, wie Sie es tun. Die Menschen aus Ihrem Unterstützungsnetzwerk sind „nur“ dazu da Sie zu unterstützen – nichts weiter! Sie legen die Richtung fest und welche Schritte für Sie nötig sind, um an Ihr Ziel zu gelangen. Andere Menschen können das nicht für Sie und Ihr Leben leisten.

Setzen Sie sich inspirierende Ziele

Inspirierende Ziele geben Ihrem Leben erst einen Sinn. Ohne Ziele ist das Leben eine einzige Plackerei. Ziele sorgen für die nötige Motivation und für die erforderlichen Aktivitäten. Setzen Sie sich Ziele, die Ihrem neuen Selbstbild entsprechen. Hier sind einige Fragen, die Sie dabei unterstützen:

  • Auf welche Ziele arbeitet mein Ideal hin?
  • Welchen Zweck verfolgt mein ideales Selbstbild?
  • Was inspiriert und motiviert mein ideales Selbst?

Sobald Sie die Antworten kennen, legen Sie Ihre inspirierenden Ziele und den dazugehörigen Aktionsplan fest. Im Ergebnis wollen Sie Ihr Selbstbild und Ihr ideales Selbstbild verschmelzen.

Gedanken zum Schluss …

Die meisten Menschen beschäftigen sich nicht gern mit dem Thema "Selbstkonzept" - aber alles hängt genau davon ab. Das ist wahrscheinlich einer der Hauptgründe, warum Menschen Ihre Ziele nicht erreichen.

Egal worin Ihre Ziele bestehen - ein wichtiger Teil Ihres Erfolges ist, dass Sie zunächst darüber nachdenken, wie die Person überhaupt sein muss, die diese Ziele erreichen kann. Lesen Sie diesen Text noch einmal in Ruhe. Denken Sie über die vielen Aussagen im Text ganz in Ruhe nach. Was trifft auf Sie zu und was nicht? Machen Sie sich Notizen!

Ein gesundes starkes Selbstkonzept zu entwickeln erfordert viel Geduld, Arbeit, Mut, Ausdauer, Zeit und konsequente Anstrengungen.
Ein neues Selbstkonzept können Sie nicht schnell mal über Nacht aufbauen oder verändern. Es reicht auch nicht aus, den Transformationsprozess einmal flink durchzuarbeiten, einen Haken dahinter zu machen, um ihn dann für den Rest Ihres Lebens zu vergessen.

Die Veränderungen Ihres Selbstkonzeptes müssen sich kontinuierlich verändern und weiterentwickeln, wenn Sie auf Ihrem Lebensweg zu neuen Ufern aufbrechen wollen.

Sie entwickeln sich ständig weiter. Sie sind heute nicht mehr die Person, die Sie vor einem Jahr waren. Dementsprechend müssen Sie auch Ihr Selbstkonzept immer wieder anpassen.

Diese abenteuerliche Reise muss nicht schwierig sein – es ist jedoch kein einmaliger Prozess, den Sie in einer bestimmten Zeit abschließen können.
Nehmen Sie sich die Zeit mit kleinen täglichen Ritualen über viele Wochen, Monate und Jahre beachtliche Fortschritte zu erzielen zwischen der Person, die Sie heute sind und der Person, die Sie in Zukunft gerne sein wollen.

 



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