Das Leben findet heute statt

 

Das Leben findet heute statt

 

Das Leben ist Energie. Alles auf unserer Erde basiert auf Energie – das ist nahezu jedem klar. Ohne Energie lässt sich nichts bewegen. Energie geht nicht verloren, sie wird lediglich gewandelt. Auch wir Menschen verfügen über Energie. Wir brauchen uns nur um unseren Energiehaushalt zu kümmern – das ist das Leben an sich!

 

Alles was zum Leben dazugehört ist Energie: Angst, Geld, Wut, Vertrauen, Verantwortung, Liebe, das Leben an sich …

Durch unser Bewusstsein gestalten wir unser Leben. Es gibt wie bereits schon mehrfach erwähnt das „Gesetz des freien Willens“. Das bedeutet: Sie können denken, was immer Sie wollen und nichts und niemand kann Sie daran hindern. So wie Sie über Ihr Leben denken – so ist es! Ihre Vergangenheit können Sie nicht ändern – Ihr Bewusstsein können Sie in jeder Sekunde Ihres Lebens ändern – wenn Sie es wollen. Niemand auf dieser Welt kann das verhindern!

 

Die Vergangenheit ist unantastbar

 

Die meisten Menschen leben jedoch „außerhalb“ Ihres Lebens. Sie sind mit Ihrem Kopf überall, bloß nicht im Augenblick der Gegenwart. Sie befassen sich ausgiebig mit der Zukunft oder mit der Vergangenheit – beides existiert aber nur im Kopf. Zukunft und Vergangenheit sind nicht greifbar. Die Vergangenheit ist unantastbar – sie ist so wie sie ist.

Man kann sicherlich aus den Fehlern der Vergangenheit lernen und es gibt sicherlich auch schöne Erinnerungen, aber diese Zeit ist vorbei. Sie steht fest, so wie sie ist, keiner kann daran rütteln. Wenn Sie also in der Vergangenheit Geld verloren haben, dann ist es weg. Wenn Sie in der Vergangenheit einen guten Freund verloren haben, dann ist er weg. Wenn Sie …

Es macht keinen Sinn über verpasste Gelegenheiten in der Vergangenheit nachzutrauern, dadurch verpassen Sie nur die Gegenwart. Wenn sie dann Vergangenheit ist, haben Sie wieder neuen Stoff, über den Sie nachdenken können. Und so fliegt das Leben an Ihnen vorbei.

 

Die Zukunft ist nicht greifbar

 

Mit der Zukunft sieht es ähnlich aus. Die Zukunft ist die Zeit, die erst noch kommt und existiert nur „virtuell“ in unserem Kopf. Natürlich sollte sich jeder Gedanken machen, wo er stehen will, wenn der Tag X gekommen ist. Somit haben wir eine „Wegbeschreibung“, die für jeden anders aussieht.

Doch je mehr Sie mit Ihrem Bewusstsein in der Zukunft sind und je weiter Sie sich von der Gegenwart entfernen, desto unsicherer werden Sie. Viele Menschen betrachten die Zukunft nicht als Chance. Vielmehr malen Sie sich die Bilder der Zukunft mit den dunkelsten Farben aus. Kein Wunder, wenn man die Zeitung ließt und die Nachrichten verfolgt. Viele Personen überlegen sich die schlimmsten Dinge und machen sich Sorgen über Ihre Zukunft.

Wenn man alle Menschen, die je auf dieser Erde gelebt haben, fragen könnte, wie viele sich davon Sorgen um den so oft vorausgesagten Weltuntergang gemacht haben, werden wohl mehr als fünf zusammen kommen. Und was ist daraus geworden? Nichts außer der Angst, die diese Menschen in den verschiedensten Epochen hatten.

Zurückschauend leuchtet wohl jedem ein, dass Angst uns blockiert – Energie kann nicht fließen. Menschen die Angst haben, geben „die Macht über sich selbst“ an andere ab. Somit sind Menschen beherrschbar. Denken Sie darüber nach, wenn Sie die nächste Hiobsbotschaft in der Zeitung oder im TV sehen! Es steckt eine Strategie dahinter und sie funktioniert heute genauso gut, wie vor hundert Jahren – nur die Mittel haben sich geändert – das ist alles.

 

Der Gegenwart gehört das Leben

 

Doch zurück zum eigentlichen Thema. Menschen, die weit von der Gegenwart entfernt leben und Ihr Leben in die Zukunft „verlegt“ haben, denken ständig darüber nach, was alles passieren könnte. Sie beschäftigen sich ständig mit den beängstigenden Wirtschaftsprognosen, sind ständig bestrebt Ihre Gelder so sicher wie nur irgend möglich anzulegen, gehen im Leben kein Risiko ein, trauen sich nichts zu, haben aber etliche Versicherungen für alle möglichen Eventualitäten – es könnte …, falls …., Sie haben keine Zeit zu leben, dafür haben sie optimal für ihre Zukunft vorgesorgt. Schade nur, wenn es anders kommt – und meistens kommt es ja bekanntlich anders, als man denkt.

Natürlich soll jeder Mensch seine Zukunftsvisionen haben. Natürlich sind Lebensziele wichtig. Aber sie sind unser Wegweiser auf der Reise durch das Leben! Die Zukunft ist und bleibt virtuell. Sie existiert nur in unserem Kopf – leben können wir in der Zukunft niemals! Das Leben findet jetzt in diesem Augenblick, heute, in der Gegenwart statt. Ich glaube viele Menschen verkennen das und sind sich darüber nicht im Klaren.

Wie viel Zeit verbringen Sie in der Gegenwart? Haben Sie darüber schon einmal nachgedacht? Wenn Sie beispielsweise planen Ihre Lebensversicherung, die Sie in zwei Jahren ausgezahlt bekommen, irgendwie oder irgendwo anzulegen, dann müssen Sie warten bis dieser Tag X gegenwärtig ist. Ein realer Zugriff auf die Zukunft ist nicht möglich – die Gedanken daran können aber Unsicherheiten in unser Leben bringen, wenn wir uns zu sehr entfernen vom Heute, Hier und Jetzt!

 

Wer entscheidet was gut oder schlecht für Sie ist?

 

Es wird Zeit die Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. So lange Sie andere für Ihre Umstände verantwortlich machen, geben Sie Ihr „Lebenszepter“ aus der Hand. Und glauben Sie mir, es gibt immer jemanden, der Ihnen das „Zepter“ gerne abnimmt. Je mehr Sie die Verantwortung für Ihr Leben von sich schieben, desto mehr geben Sie anderen die Macht über IHR Leben. Wollen Sie das? Wollen Sie das andere für Sie entscheiden, was für Sie richtig und gut ist?

Wer sich fremd bestimmen lässt, kann nicht glücklich sein, denn er tut nur das, was andere wollen. Dafür sind dann aber auch die anderen Schuld – für alles. Denken Sie nur an die vielen Arbeitslosen. Von wem wird bestimmt, wie viel Geld sie im Monat brauchen, wann sie sich wo zu melden haben und welche noch so sinnfreien Arbeiten zu verrichten sind? Alle Schikanemaßnahmen sind möglich, denn die Macht über diese Menschen hat der Staat. Er bestimmt, wo es lang geht.

 

Der Bauer und die Saat, nichts neues aber …

 

Wenn ich Ihnen jetzt erkläre, dass ein Bauer, der Mais ernten will, auch Mais säen muss, dann werden Sie sich bestimmt an die Stirn tippen und sagen: Ja toll, das ist ja ganz was Neues – ein Glück, dass ich das hier lesen kann, sonst hätte ich das nicht gewusst 😉

Die meisten Menschen wissen zwar, dass ein Bauer das säen muss, was er ernten will, aber anscheinend weiß kaum jemand, dass es im normalen Leben auch so ist. Wenn ich mich für Bequemlichkeit entscheide, dann werde ich kaum Erfolg ernten. Wenn ich den ganzen Tag regungslos vorm Fernseher liege, werde ich kaum eine gesunde Kondition haben …

Viele Menschen beklagen sich über Armut. Die meisten hätten gern Reichtum. Damit sind wir wieder beim Bauern. Viele wissen, wie sie Armut säen, aber die wenigsten wissen, wie sie Reichtum säen. Wenn Sie allerdings glauben, dass Geld glücklich macht, haben Sie schon wieder das nächste Problem. Geld ist weder schlecht noch gut. Geld ist ein Mittel zum Zweck, nicht mehr und nicht weniger.

 

„Wenn du fühlst, dass in deinem Herzen etwas fehlt – dann kannst du, auch wenn du im Luxus lebst, nicht glücklich sein.“ ( 14. Dalai Lama)

 

Wertschätzung oder Wertminderung

Aber zurück zum Thema. Armut säen wir immer dann, wenn wir mangelnde Wertschätzung säen. Das heißt der Gegenwert, den wir für irgend etwas erhalten, erscheint uns zu niedrig. Noch weniger Wertschätzung sät man, wenn man Dinge oder Dienstleistungen, die man in Anspruch genommen hat, nicht bezahlt. Hier beginnen meist die Teufelskreise.

Wer Reichtum säen will, der muss in erster Linie anderen seine Wertschätzung entgegen bringen. Sie können selber entscheiden, ob Sie Wertschätzung oder Wertminderung säen. Beides bringt den selben Aufwand an Energie mit, nur wirkt es sich in der Konsequenz anders aus. Denn auf jede Aktion folgt eine Reaktion.

Wir wissen ja, dass das wächst, worauf wir unsere Aufmerksamkeit am stärksten richten. Sie führen mit Ihrer Aufmerksamkeit bestimmten Dingen im Leben, über die Sie am meisten nachdenken, Energie zu. Dadurch können bestimmte Dinge im Leben wachsen, während andere vernachlässigt werden und auf der Strecke bleiben. Konzentrieren Sie sich also nicht auf Mangel, sondern auf Überfluss.

 

Das Leben ist heute und überall herrscht Mangel

 

Das ist natürlich nicht so einfach, denn fast alles, was uns umgibt, konzentriert sich auf Mangel. Nehmen wir beispielsweise die Bundesregierung. Was propagiert sie? Mangel! Was brauchen wir? Sparprogramme! Was sagt uns das? Statt Reichtum zu fördern, wird Arbeitslosigkeit bekämpft. Alle Konzentration ist auf den Mangel gerichtet. Die Folge: Reichtum wird bestraft durch Reglementierung und noch höhere Steuern, Armut wird belohnt durch Sozialhilfe.

Nicht, dass wir uns falsch verstehen, ich habe nichts gegen Sozialhilfe. Aber wäre es nicht sinnvoller den Reichtum zu fördern, damit neue Unternehmen entstehen können und somit Arbeitsplätze? Wäre es nicht sinnvoller jedem Gastwirt selbst zu überlassen, ob er eine Rauchergaststätte oder eine Nichtrauchergaststätte führen möchte?

Menschen wie Bill Gates, hätten es in Deutschland nie so weit bringen können, wie in den USA. Und warum nicht? Er hat in einer Garage angefangen und diese Garage hatte kein Fenster! Dies verstößt in Deutschland gegen das Gesetz – das stelle man sich einmal vor! Wo wären wir heute? Wir hätten keine Computer und somit kein Internet. Ich könnte diese Zeilen nicht schreiben und Sie könnten diese Zeilen nicht lesen.

Fest steht: Ohne Arbeitsplätze kein Reichtum. Ohne Reichtum keine Sozialleistungen. Aber unsere Regierung wird nicht müde uns zu erklären, wie arm wir sind, welchen Mangel wir haben, wie schwach wir sind, was wir alles nicht können, wie hilflos wir sind … Damit baut der Staat immer weiter seine Macht aus. Angst ist ein gutes Mittel. Wir können also alle so froh sein, dass unser Selbstbedienungsladen „Bundesregierung“ existiert und alles für uns regelt. Hurra!

 

Ihre Welt ist das, was Sie von ihr denken

 

Aber weg von der Politik – das ist nicht unser Thema, auch wenn es ebenso interessant ist. Unsere Welt ist subjektiv. Sie ist das, was wir von ihr denken. Was denken Sie? Ist Ihre Persönlichkeit innerlich so viel wert wie ein Sechser im Lotto? Oder denken Sie, Ihre Persönlichkeit kommt eher einem Bettelmann gleich? Egal ob Sie das eine denken oder das andere. Sie wenden in beiden Fällen die selbe Gesetzmäßigkeit an. Das Gesetz lautet: Die Welt ist das, was ich von ihr denke.

Oder auf die Persönlichkeit übertragen: Ich bin das, was ich von mir denke. Und was immer Sie denken – genau so ist es! Es ist so, wie Sie denken! Niemand kann Sie daran hindern so zu denken, wie Sie denken. Warum also mit negativen Gedanken durchs Leben gehen, wenn es genau so aufwendig ist mit positiven Gedanken durchs Leben zu gehen? Halten Sie inne und denken Sie darüber nach! Niemand kann an Ihrer Situation etwas ändern, außer Sie selbst. Investieren Sie mehr Aufmerksamkeit auf Ihre eigene Wertschätzung, in Ihre eigenen Leistungen und somit in Ihre eigene Persönlichkeit.

Die Lebensgesetze können Sie auf jeden beliebigen Bereich anwenden. Z.B. mein Job, ist das, was ich von ihm denke. Meine Kunden sind das, was ich von ihnen denke. Die Wirtschaft ist das, was ich von ihr denke. Meine finanziellen Mittel sind das, was ich von ihnen denke ….

Ich denke, dass an dieser Stelle einmal klarer geworden ist, dass wir das Produkt unserer Gedanken sind. Niemand anders außer Sie, ist für Ihre jetzige Situation zuständig! Nehmen Sie die Verantwortung für Ihr Leben in die Hand. Jetzt, heute, in diesem Augenblick ist die richtige Zeit dafür! Machen Sie Ernst und fangen Sie an, Sie befinden sich mitten im Leben. Ihre Uhr tickt beharrlich und läuft abwärts, jede Stunde, jeden Tag, jede Woche … tick, tack – und keine einzige Sekunde wird je zurück kehren!!!

 

Wie Konflikte entstehen

 

Das Leben ist Veränderung. Veränderung ist Bewegung. Stagnation führt zum Stillstand und der endgültige Stillstand ist der Tod. Am Anfang hatte ich bereits erwähnt, dass unsere Erde ein Energiefeld ist – und wir gehören dazu. Mit all unseren Taten, wandeln wir jeden Tag Energie um. Energie bringt nur dann einen nutzen, wenn sie fließen kann. Wer an alten Dingen festhält, sorgt für eine Energieblockade. Was Sie festhalten, kann sich nicht bewegen, was sich nicht bewegen kann, bleibt stehen. Was stehen bleibt – stirbt.

Loslassen und Festhalten bringen immer einen Konflikt mit sich. Wer im Konflikt mit sich selbst steht, sorgt für Stagnation … Immer wenn Sie etwas nicht akzeptieren können, bauen Sie einen Konflikt auf. Konflikte erzeugen Widerstände. Wo Widerstände sind, kann Energie nicht reibungslos fließen. Der Aufwand für den Energiefluss nimmt zu!

Festhalten hat oft mit Vertrauen zu tun. Wenn wir nicht vertrauen können, dann halten wir an dem fest, was wir haben – da wir ja nicht wissen, was wir bekommen. Manchmal bringt uns die Vernunft an unsere Grenzen, dann sollten wir auf unsere Intuition vertrauen. Loslassen sorgt immer für neuen Energiefluss. Auch Geld ist Energie. Würden alle den Geldfluss anhalten, würde die Wirtschaft tatsächlich zusammen brechen. Energie muss fließen, damit sie sinnvoll ist.

Wenn Sie mit Ihrer jetzigen Situation unzufrieden sind, dann haben Sie diese Situation noch nicht akzeptiert. Folglich können Sie nicht loslassen, deshalb wird sich auch nichts ändern. Machen Sie eine Bestandsaufnahme. Da wo Sie jetzt in diesem Augenblick stehen, da steht Ihr Leben.

Wenn Sie Ihre Bestandsaufnahme gemacht haben, dann haben Sie die Voraussetzung für Veränderungen geschaffen. Sie können so vorhandene Konflikte lösen und Ihre Energie auf die Dinge im Leben richten, die Sie für erstrebenswert halten. Denken Sie daran: So lange Sie mit Konflikten kämpfen, so lange tragen Sie Widerstände mit sich herum. Je größer die Widerstände in Ihnen sind, desto weniger Energie kann fließen. Fragen Sie einen Elektriker!

 

Was zählt ist der Augenblick

 

Wie können Sie Ihr Potenzial besser nutzen und ausbauen? Ganz einfach – lassen Sie die selbst kreierten Probleme einfach weg. Leben Sie in der Gegenwart. Konzentrieren Sie Ihre Gedanken nicht zu sehr auf Zukunft und Vergangenheit. Vergleichen Sie sich nicht mit anderen – was zählt ist nur der eigene Maßstab.

Verurteilen Sie andere nicht vorschnell, denken Sie an die Wertschätzung. Räumen Sie Zweifel aus dem Weg – Vertrauen ist ein Gefühl der Gewissheit. Unsicherheit entsteht je mehr Sie sich von der Gegenwart entfernen. Kämpfen Sie nicht, wenn Sie Konflikte und Widerstände in sich fühlen. Sie verbrauchen unnötig Energie. Lassen Sie die Dinge im Leben los, die Sie nicht mehr brauchen und Ihnen vor den Füßen stehen.

Die einzige Realität, die es gibt ist hier und jetzt, in diesem Augenblick. Morgen, gestern, dort und da ist eine Illusion! Sie können nur in der Gegenwart etwas verändern. Nur die Gegenwart kann Ihnen die Sicherheit geben, die Sie brauchen – alles andere sind Phantasiegebilde, die nicht real vorhanden sind.

Wenn Sie ständig irgendwo unterwegs sind, nur nicht in der Realität, dann begrenzen Sie Ihr eigenes Potenzial. Es gibt nur einen optimalen Lebenszustand – den Augenblick. Schleppen Sie nicht unnötigen Ballast aus der Vergangenheit mit sich herum. Befreien Sie sich davon. Die Vergangenheit ist unantastbar.

Verlagern Sie Ihr Leben nicht in die Zukunft: Wenn ich einmal schlank bin, dann werde ich … Wenn ich einmal viel Geld habe, dann werde ich … Wenn ich mal Rentner(in) bin, dann werde ich … Wahrscheinlich ist es dann zu spät. Was können Sie heute tun? Was können Sie jetzt in diesem Augenblick tun? Nur jetzt sofort können Sie etwas ändern. Jetzt gerade in diesem Augenblick findet Ihr Leben statt.

Je besser es Ihnen gelingt dies zu verstehen, desto weniger Sorgen und Ängste werden Sie haben. Machen Sie es so wie die Kleinsten unter uns. Wenn Sie spielen, spielen sie, wenn sie essen, essen sie, wenn sie schlafen … Kinder sind immer in der Gegenwart mit allem was sie tun. Sie denken nicht an die Vergangenheit und nicht an die Zukunft. Sie sind immer da, wo Ihr Leben gerade stattfindet.

 


4 Kommentare

  1. Hallo David,
    ehrlich gesagt weiß ich nicht so richtig worauf Sie hinaus wollen. Von mir aus können Sie essen so viel Sie wollen, wann immer Sie wollen und vor allem auch was Sie wollen.

    Herzliche Grüße
    Anja Maschlanka

  2. !!!Also: Ehrlich gesagt, ich esse alles, wann und wo ich möchte. ich möchte mir doch nicht vorschreiben lassen was ich essen darf und was nicht!!!

  3. danke für das da sein! niemand ist alleine, wenn er nicht möchte, niemand ist ratlos, wenn er es nicht möchte, niemand ist ohne kraft wenn er es nicht möchte… ich habe verstanden denn ich möchte nicht alleine sein, ich möchte nicht ratlos sein und nicht ohne kraft… also habe ich mich entschlossen es nicht mehr zu sein… alles an kraft und guten dingen an den schreiber zurück –

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